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plattform-migration:konzept

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plattform-migration:konzept [2015/09/20 13:19]
thomasb [Systemadministration]
plattform-migration:konzept [2015/09/20 13:56] (aktuell)
thomasb [Speicherplatz der Mitglieder]
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-====== Konzept neue Plattform: Clustering ======+====== Konzept neue Plattform: Basics ======
  
-|Dokumentenname | PFM_Konzept_Clustering |+|Dokumentenname | PFM_Konzept_Basics |
 |Autor | Thomas Bader | |Autor | Thomas Bader |
 |Status | Erster Entwurf, bereit zur Diskussion | |Status | Erster Entwurf, bereit zur Diskussion |
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 Die Dienste werden mit virtualisierten Maschinen bereitgestellt. Dazu werden zwei physische Server als Cluster konfiguriert. Die Dienste werden mit virtualisierten Maschinen bereitgestellt. Dazu werden zwei physische Server als Cluster konfiguriert.
  
 +Die Konfiguration der einzelnen Services bzw. virtuellen Maschinen wird gesondert dokumentiert. Das vorliegende Dokument dient der Konzeptionierung und einer Übersicht über die Infrastruktur der Virtualisierung.
 +
 +===== Betriebssysteme =====
 +
 +RHEL wird für die beiden Cluster-Nodes bzw. Hypervisoren verwendet (**TODO**: Sponsoring bei Redhat anfragen). Der Cluster-Stack von Redhat ist sehr weit fortgeschritten. Da es sich um Open Source Komponenten handelt, kann er zwar auch auf anderen Betriebssystemen verwendet werden - RHEL hat jedoch langen Support (RHEL7 wurde in 2014 released und ist bis 2024 supported). Der Life-Cycle der Distribution der Hypervisoren sollte denjenigen der Hardware übersteigen. Upgrades der Hypervisoren sind sehr zeitaufwendig, da das Clustering besonders viele Tests benötigt. Er soll deshalb nur stattfinden, wenn die Hardware ersetzt wird.
 +
 +Debian wird für die restlichen virtuellen Maschinen eingesetzt.
 ===== Komponenten des Clustering ===== ===== Komponenten des Clustering =====
  
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   * Auf einem Shell-Server editierte Daten sind auch auf dem Webserver verfügbar   * Auf einem Shell-Server editierte Daten sind auch auf dem Webserver verfügbar
   * Mails können auf beiden Shell-Servern gelesen werden (setzt Maildir voraus)   * Mails können auf beiden Shell-Servern gelesen werden (setzt Maildir voraus)
 +  * Webseiten können auf mehreren Webservern genutzt werden (bei Migrationen können z.B. die Webseiten stückweise auf den Webserver mit den neueren Komponenten migriert werden)
  
 ===== Benutzerverwaltung ===== ===== Benutzerverwaltung =====
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 Die Verwaltung des LDAP-Verzeichnis wird mit dem LDAP Account Manager (LAM, https://www.ldap-account-manager.org/) vorgenommen. Die Verwaltung des LDAP-Verzeichnis wird mit dem LDAP Account Manager (LAM, https://www.ldap-account-manager.org/) vorgenommen.
 +
 +Auf LDAP werden auch die Maildomains bzw. Aliases verwalten. Der Mailserver bezieht die Angaben zur Zustellung von Mails aus dem Verzeichnis.
  
 ===== Systemadministration ===== ===== Systemadministration =====
  
 Die /etc-Verzeichnisse der Installationen werden mit etckeeper (http://joeyh.name/code/etckeeper/) in ein git-Repository eingecheckt. Jeder Administrator muss seine Änderungen zusammen mit einem Kommentar einchecken. Die /etc-Verzeichnisse der Installationen werden mit etckeeper (http://joeyh.name/code/etckeeper/) in ein git-Repository eingecheckt. Jeder Administrator muss seine Änderungen zusammen mit einem Kommentar einchecken.
 +
 +Ein Monitoring-Server mit OMD bzw. check_mk (http://omdistro.org/, http://mathias-kettner.de/checkmk.html) wird dazu verwendet, die Verfügbarkeit sämtlicher Dienste zu prüfen und zu alarmieren.
 +
 +Die Shellserver dienen den Administratoren als Jumphosts. Der direkte Login per SSH auf die restlichen VMs mit Diensten ist nur von ihnen aus möglich. Um im Falle eines Ausfalls der Shellserver zumindest Zugriff auf die Hypervisor-Hosts zu bekommen, wird auf ihrer host-based Firewall Port-Knocking implementiert (http://www.shorewall.net/PortKnocking.html).
 +===== Security =====
 +
 +Jeder Host ist mit einer host-based Firewall ausgestattet (Shorewall, http://www.shorewall.net/).
 +
 +Die Logs der Systeme werden zentral auf einem Logserver gesammelt (Syslog per TCP). Auf jeder virtuellen Maschine wird die Aufbewahrungsdauer für Logs verkürzt. Stattdessen dient der Logserver der längeren Aufbewahrung der Logs. Der Zugriff auf den Logserver wird eingeschränkt.
 +
 +Die Aktionen der Systemadministratoren werden, sobald ein Wechsel zu einem privilegierten Account stattgefunden hat, aufgezeichnet. Bevorzugt soll sudo verwendet werden, welches sämtliche Kommandos loggt. Sofern eine Shell als privilegierter Benutzer benötigt wird, dann werden die abgesetzten Kommandos aufgezeichnet.
 +
  
 ===== Netzwerkzonierung ===== ===== Netzwerkzonierung =====
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 ===== Details der Konfiguration ===== ===== Details der Konfiguration =====
 +
 +==== Zonierung ====
 +
 +{{ :plattform-migration:trashnet_logical.png?direct |}}
  
 ==== Storage und Cluster-Komponenten ==== ==== Storage und Cluster-Komponenten ====
plattform-migration/konzept.1442755195.txt.gz · Zuletzt geändert: 2015/09/20 13:19 von thomasb